Die Feinde am Esstisch: Die vermutlich tödlichsten Lebensmittel

3/15 – ENERGY-DRINKS

A can of redbull
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Du bist müde und musst dich noch körperlichen oder geistigen Belastungen stellen. Was ist also ein besserer Freund als ein Energy-Drink, um diese Anstrengung zu überwinden? Energy-Drinks sind besonders nützlich, wenn sie mit einem Bewusstsein der Risiken beim Verzehr getrunken werden. Energy Drinks putschen uns derart auf, weil sie besonders viel Zucker enthalten, der schnell und für eine kurze Zeit viel Energie liefert. Die meisten enthalten sogar „Energiemischungen“ wie Koffein, Taurin, Guarana, B-Vitamine und Glucuronolacton in solchen Mengen, das wiederum mit den Mengen von weiteren Getränken, möglicherweise nicht mehr sicher ist. Die Kombination dieser Zusatzstoffe ist dann schädlich, wenn sie in hohen Dosen eingenommen werden. Etwa mit den Wirkungen, die denen mehrerer anderer illegaler Drogen oder die des Rauchens und des Alkoholkonsums ähneln.

4/15 – FRUCHTSÄFTE

Fruit juices
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Selbst wenn Fruchtsäfte mit einem 100% Fruchtsaftgehalt gekennzeichnet werden, sind sie jedoch nicht so gesund, wie uns die Werbung gerne glauben lässt. Selbstverständlich kann es auch andere Einflussfaktoren geben, wie zum Beispiel die allgemeine Ernährung oder die tägliche Menge an Saft, die getrunken wird. Nach dem Auspressen der Früchte, lagern die Lebensmittel- und Getränkehersteller den Saft in der Regel bis zu einem Jahr in massiven sauerstoffarmen Vorratsbehältern, bevor der Saft dann in Tetra verpackt wird. Durch diesen Vorgang bleibt der Saft nahezu geschmacksneutral. Woher kommt also der Geschmack, wenn wir unsere geliebten „natürlichen“ Getränke genießen? Nun, das hinzugefügte Aroma, macht dann den Geschmack aus.

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